Aktuelles

Bericht vom kommunalpolitischen Stammtisch im September 2018

Heiß her ging es beim  gut besuchten kommunalpolitischen Stammtisch der SPD Bürgergemeinschaft im Gasthaus Sponsel. Dieses Mal ohne die Bürgermeisterin, die sich mit ihrer Familie ihm verdienten Urlaub befindet. Folgende Themen wurden intensiv diskutiert:
Freude und Ärgernis auf der Kerwa 2018. Viel Lob gab es  für die Bürgermeisterin Anja Gebhardt für ihre Rettungsinitiative zum Erhalt der Kerwa. Kopfschütteln und Unzufriedenheit gab es allerdings wegen der hohen Preise für Speisen und Getränke. Auch gab es Ärger und Proteste, weil der „Franken Imbiss“ mit einem 2 m hohen Zaun aus dem Kirchweihgeschehen ausgesperrt wurde.  Da muss auf jeden Fall im nächsten Jahr eine andere Lösung gefunden werden.
Öffentliche Toilette im Dorfzentrum. Es wurde wieder mal  intensiv darüber diskutiert wurde, wann und wie von Seiten der Gemeinde die Frage nach einer öffentlichen Toilette im Ortskern gelöst wird. Alle anwesenden Gemeinderäte waren der Meinung, dass die technischen Voraussetzungen dafür im alten Rathaus (heute öffentliche Bibliothek) bereits vorhanden sind. Die Gemeinde möge als Zwischenlösung mit der Kirchenverwaltung vereinbaren,  die öffentliche kirchliche Toilette an der Sakristei zu öffnen. Diesbezüglich sollte sich die  Gemeinde kostenmäßig an den Reinigungsarbeiten beteiligen.
Gewinnbringend und umweltfreundlich Strom über Photovoltaik zu beziehen, war ein ausgiebig und intensiv diskutiertes Thema. Als Beitrag zur Energiewende erinnerten die SPD Gemeinderäte, dass bereits im Oktober 2004 entsprechende Anträge gestellt wurde, um dafür die Dächer der öffentlichen Gebäude zu nutzen. Die weitere Umsetzung wurde an den Arbeitskreis Energie verwiesen. 
Zur Schulsanierung wurde das engagierte Handeln von Bürgermeisterin Anja Gebhardt gelobt. Entsprechende Mittel dafür sind im Haushaltsplan bereits eingestellt. Förderungen wurden termingerecht beantragt. Die SPD fordert eine Machbarkeitsstudie zur Lösung, wie das stillgelegte Hallenbad und die alte Schule am besten genutzt werden könnte. Zur Sanierung oder Abriss der „alten Schule“ gab es reichlich pro und contra und eine Patt-Situation darüber, was effizienter sei.  
Urnengräber zu schaffen war bereits im Antrag  der SPD Bürgergemeinschaft vom 6. 9.2009 ein Thema.  Erfreulich, dass nach 9 Jahren Ablehnung nun auch die CSU  die Schaffung von Urnengrabstellen befürwortet.  Nach wie vor würde die SPD sich immer noch wünschen, dass ihr Antrag auf Errichtung eines Urnenhügels verwirklicht wird.
Alterspyramide und ihre Folgen. Wie sieht die künftige  Alterspyramide in Kirchehrenbach aus?  Die Veröffentlichung der Bevölkerungszusammensetzung 2014 und 2028, wie im SPD Kerwa Flyer dargestellt, wurde zukunftsorientiert diskutiert. Auf Antrag der SPD im März 2013 wurde die Gemeinde Mitglied bei der Seniorengemeinschaft Ehrenbürg. Auch für die Seniorentagesstätte mit einer Begegnungsstätte für Jung und
Alt hatte sich die SPD mit Antrag vom Februar 2015 stark gemacht und hat damit Weichen für die Zukunft gestellt. 
„Unser Dorf hat Potential“ soll bei den kommenden   Bürgergesprächen im Vordergrund stehen. Zum nächsten Bürgergespräch am 4. Oktober ab 19:30 Uhr im Gasthaus Sponsel sind alle interessierte Mitbürger herzlich eingeladen.


Markus Rindersbacher zu Besuch in Kirchehrenbach

Aus Ebermannstadt kommend besuchte er außerdem noch Pretzfeld. Danach fuhren er und sein Team aus roten Radlern für eine Stärkung und Mittagspause nach Kirchehrenbach, wo die Roten Radler auf herzlichste empfangen wurden. Nach einem Grußwort der Bürgermeisterin Anja Gebhardt und des Ortsvereins- und Kreisvorsitzenden Laurenz Kuhmann erfolgte der Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Kirchehrenbach.

Gestärkt durch das Mittagessen ging es danach weiter nach Wiesenthau, Hausen und Heroldsbach.

Rote Radler in Kirchehrenbach

Bildunterschrift: Markus Rinderspacher trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde Kirchehrenbach ein. v.L.n.R.: Aila Karabag, der Direktkandidat für den Landtag, Markus Rinderspacher, Bürgermeisterin Anja Gebhardt und Gerlinde Kraus, die Listenkandidatin für den Bezirkstag


Kinderferienprogramm der Sanka kommt mit Tatü Tata

Ferienprogramm 2018

Verbände anlegen, Sanka inspizieren, Eis lutschen, Kuchen essen,  Fragen stellen: Was ist ein EKG? Wie macht man richtig Pflaster auf die Wunde? Wer will Puls messen lassen? Welche Funktion hat ein Dreieckstuch? Was ist alles im Sanka drin? Wozu braucht man ein EKG? Die Neugierde der mehr als 25 Kinder beim SPD Kindesommerfest an der Wiesentmühle in und um den Sanka an die BRK Notfallsanitäter Gerhard Hofmann und Markus Oppel war sehr groß und ausdauernd.  Und das schönste: Es durfte auch, wer wollte, das eine oder andere Gerät selbst ausprobieren.  Blutdruck messen, war eher was für die mehr als 20 Erwachsenen, die sich auch an der Kaffebar und am Kuchenbuffet ausreichend versorgen konnten.
Die Initiatoren Gisela Kräck und Oliver Hieber des AK Soziales der SPD Bürgergemeinschaft freuten sich über den fast nicht zu stillenden Wissenshunger der Kinder. Und auch, dass es an der Kuchentheke mit selbstgebackenem heiß einherging. Und Bürgermeisterin Anja Gebhardt überraschte mit ausreichend Eis am Steckerl oder in der Tüte Kinder und Erwachsene.  Das SPD Helferteam (Walter Jordan, Katja Hofmann, Hans Friedel, Laurenz Kuhmann) hatte mit ausreichendem Sonnenschutz für wohltuende Abschirmung vor den heißen Sonnenstrahlen gesorgt. Super. Und eine Rundfahrt mit Tatü-Tata-Blaulicht und den unterschiedlichen Sirenentönen war das Highlight vor dem Abschluss gegen 14 Uhr. Erste  Hilfe, Wundversorgung, und praktische Tipps bei Verletzungen und anderes waren beim dreistündigen Kinderferienprogramm der SPD Bürgergemeinschaft am Samstag an der Wiesentmühle für Alle, Kinder wie Erwachsene -spannend-begeisternd-durchschlagend. Halt SPD like.