2. Politischer Aschermittwoch am 17.02.2010


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Einen überwältigenden Andrang erlebte der „2. Politische Aschermittwoch“ der SPD-Bürgergemeinschaft  im „Gasthaus Schwarzer Adler“. An dieser geselligen Veranstaltung nahmen neben SPD-Kreisvorsitzenden Rainer Büttner, der mit einer politischen Aschermittwochrede über „Schwarz-Gelb - Regierungsversuche“ die „Hartz IV–Politik“, „Seehofers CSU Verhalten zur Landesbank – Pleite und zur Steuerhinterziehungsgeschichte“ vom Leder zog, auch Vertreter der SPD–Forchheim, Gößweinstein, Hausen, Langensendelbach und Bubenreuth, sowie bis ca. 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger teil. 

Nach der Begrüßung der „Genossen“ durch den Wirt Fritz Sponsel goss der „Osoocher“ (für Nichtfranken: Moderator) Reinhold Fuchs mit dem Spruch: „Das Walberla bebt, mir hau`n zurück, dass es pufft und kracht –  wir sind die Regierung von Kirchehrenbach“, Öl in die „gludernde Lot!“ Es gab viel zu „derblecken“,  angefangen vom „Walberlaweg“ über „Asphalt-Waldi“ und „Freien–CSU–Wählern“ bis hin zur  „Schnapsverordnung (Only Fränkisch Schnaps, you know)“. „Onkel Olli“ erzählte ein Märchen von dem Land, in dem Hänsel und Gretel durch die FDP  eine gute Steuerpolitik in Verbindung mit Hartz IV genießen dürfen!

SPD Ortsverbandsvorsitzender Laurenz Kuhmann erklärte am Beispiel des Besitzes zweier  Molkereiproduktfabrikationsmaschinen (Kühe) wie Wirtschaftspolitik am Standort Deutschland  funktioniert: z.B. ein CSU Kuhbesitzer bereut es bald eine Kuh an seinen Kuhlosen Nachbarn verschenkt zu haben, ein FDP Kuhbesitzer verschenkt nix, braucht auch nix zu bereuen und  kommentiert die Situation mit einem Mitleidlosen „Na Und!“ Herbert Gebbert überarbeitete Sonette auf heutige politische Verhältnisse im Bund und fügte dem mitreisenden Abend eine tiefgründige Note bei.

Als gut gegeelter „von und zu“ stellte Rainer Büttner die wichtigsten Bestandteile einer politischen Rede (Viel reden, nix sagen) dar. Zu guter Letzt erzählten „Heiner und Görch“ (die beiden Rentner von der Kirchenmauer), aus dem  Gemeindeleben und kommentierten die jüngste Gemeindepolitik (Brennpunkt-Pfostenbeschluss, usw.). Musikalisch umrahmt wurde der lustige Abend von Dieter Eckart und Friends und wurde somit  ein voller Erfolg.