Vorwurf der Untätigkeit wird zurückgewiesen 04.02.2010


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Bei dem gut besuchten kommunalpolitischen Stammtisch entstand  schnell eine heftige Diskussion über den am 06.02. in den NN erschienenen Bericht über die letzte Fraktionssitzung der CSU. Mit Unverständnis und Ärger reagierten die Bürgermeisterin und die anwesenden Gemeinderäte der SPD-Bürgergemeinschaft auf den haltlosen Vorwurf, sich heuer nicht um eine Eislauf-Fläche für die Jugend gekümmert zu haben. Richtig ist dagegen, dass der Versuch im letzten Winter fehlschlug, die besagte Fläche während einer Frostperiode in einen Eislaufplatz umzuwandeln, weil das aufgespritzte Wasser versickerte und mangels  Aufkantungen am Rand weg floss. Da diese Fläche auch aus Sicht der Feuerwehr als ungeeignet erschien,  wurde heuer ein weiterer Versuch unterlassen. Das müsste auch die CSU-Fraktion wissen. Entschieden verwahrte sich die Rathaus-chefin gegen die Unterstellung, sie habe sich damals werbewirksam beim Bespritzen des Platzes in Szene gesetzt. Tatsächlich war sie gar nicht dabei. Auch das hätten die CSU-Gemeinderäte wissen müssen.  Forderungen nach einer öffentlichen Entschuldigung wurden auf der Versammlung geäußert. Beschlossen wurde, ein tragfähiges Konzept der SPD-Bürgergemeinschaft zur Herstellung eines Eislaufplatzes im nächsten Winter zu erarbeiten. Die Volksvertreter der CSU werden dann gerne eingeladen, bei der Räumung des Platzes vom Schnee mitzuhelfen.